Presse Kit
Wissenschaft ist persönlich. Vom 1. bis 10. November 2026 verwandelt die Berlin Science Week die Stadt in einen Spielplatz wissenschaftlicher Ideen. Das Festivalzentrum befindet sich vom 6. bis 8. November im Haus der Kulturen der Welt (HKW).
In diesem Pressekit findest du alles, was du für deine Berichterstattung brauchst: die wichtigsten Fakten, Themenvorschläge nach Ressort, Programm-Highlights, Bilder und Kontakte. Gerne vermitteln wir dir Interviews mit Forscherinnen, Künstlern und dem Festivalteam. Außerdem organisieren wir Dreh- und Fototermine in der ganzen Stadt.
- Pressekontakt: press@berlinscienceweek.com
Presse-Pass: Als Journalistin oder Journalist kannst du dich kostenlos für einen Presse-Pass für das Festivalzentrum (6.–8. November 2026) registrieren. Den Link findest du über den Button.
- Festival: 1.–10. November 2026, stadtweit
- Festivalzentrum: 6.–8. November 2026, Haus der Kulturen der Welt (HKW), John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
- Motto: In Touch – Wissenschaft ist persönlich
- Veranstaltungen: über 350 insgesamt, davon rund 240 stadtweit und über 110 im Festivalzentrum
- Orte: Universitäten, Forschungseinrichtungen, Museen, Kulturorte und 33 öffentliche Bibliotheken von Spandau bis Marzahn
- Programm: sieben Themenstränge, von Körper & Geist bis Erfahren & Erleben
- Partner: über 230 aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Zivilgesellschaft
- Besuche: 35.000 im Jahr 2025
- Eintritt: Festivalzentrum frei mit dem 3-Tage-Pass für das Festivalzentrum; stadtweite Veranstaltungen gemäß Angabe der jeweiligen Veranstaltung
- Veranstalter: Falling Walls Foundation, gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege
- Online: berlinscienceweek.com · @berlinscienceweek · #BerlinScienceWeek26 #ScienceIsPersonal
Wissenschaft ist persönlich. Unter dem Motto In Touch widmet sich die Berlin Science Week 2026 der persönlichen Seite der Wissenschaft. Es geht darum, wie Forschung unser Leben berührt, wie sie uns verändert und wie sie uns miteinander verbindet. Nach Common Ground (2024) und Beyond Now (2025) rückt wieder der einzelne Mensch in den Mittelpunkt: diejenigen, die Wissenschaft betreiben, und diejenigen, deren Leben von ihr geprägt wird.
In Touch fragt: Was bedeutet Wissenschaft für mich? Wie prägt sie, wem ich vertraue, was ich glaube und wie ich mir die Welt erkläre? Das Programm holt Forscher auf die Bühne. Sie erzählen, was sie antreibt und warum sie nicht aufhören konnten, Fragen zu stellen.
Das Programm gliedert sich in sieben Themenstränge. Die Veranstaltungen sind nicht nach Disziplinen sortiert. Stattdessen markiert jeder Strang einen Berührungspunkt zwischen Wissenschaft und Alltag:
- Vertrauen & Verantwortung: was es braucht, damit Evidenz und öffentliches Leben in Verbindung bleiben
- Infrastruktur des Alltags: die verborgene Wissenschaft hinter den Systemen, auf die wir uns täglich verlassen
- Lernen & Arbeiten: wie Forschung verändert, wie wir arbeiten, lernen und unsere Karrieren gestalten
- Körper & Geist: wie Wissenschaft uns hilft, Körper und Geist zu verstehen und für sie zu sorgen
- Planetare Fragen: unsere Beziehung zu dem Planeten, von dem wir abhängen, vom Boden bis zu den Sternen
- Grenzen des Wissens: neugiergetriebene Forschung an den Grenzen unseres Wissens
- Erfahren & Erleben: Wissenschaft, erlebt als Bild, Klang und Geschichte
Vom 6. bis 8. November 2026 wird das Haus der Kulturen der Welt (HKW) zu einem Ort zum Mitmachen für Wissenschaft und Gesellschaft. Unter einem Dach finden mehr als 110 Veranstaltungen statt: Talks, Workshops, Performances, Ausstellungsstände und Networking-Formate. Das Festivalzentrum lädt Menschen jeden Alters ein, komplexe Ideen mit ihrem Alltag zu verbinden und die Forscherinnen hinter der Arbeit kennenzulernen. Jeder Tag hat einen eigenen Schwerpunkt:
Freitag, 6. Nov. – Wissenschaft in Bewegung: Transfer, Wissenschaftskommunikation, Karrieren und die Debatten, die das Feld prägen.
- 13:00 Uhr | In Touch: Eröffnung Festivalzentrum: Turing-Preisträger Yoshua Bengio, einer der „Godfathers of AI”, spricht mit der BBC-Moderatorin Stephanie Hare darüber, wie KI gebaut sein muss, damit sie dem Gemeinwohl dient. Danach diskutieren Sibylle Anderl (DIE ZEIT) und die Transformationspsychologin Irina Nalis, was KI mit uns macht (auf Englisch und Deutsch)
- 15:30 Uhr | In Touch with the Unknown: Nobelpreisträger Brian Schmidt und der Physiker Harry Cliff erklären, warum die Rechnung im Universum nicht aufgeht. Moderation: die Teilchenphysikerin Clara Nellist
Samstag, 7. Nov. – Wissenschaft verkörpert und erlebt: Art-Science-Kooperationen, Performances und die Formen, die Wissen annehmen kann.
- 12:30 Uhr | Wer bin ICH eigentlich?: für Kinder und Familien. TV-Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva über Gene, Geheimnisse und die Frage, wie viel Wissenschaft in dir steckt (auf Deutsch)
- 13:00 Uhr | Fertile Void: Along, Across, and Against the Grain: Keynote mit Cécile Malaspina, Sha Xin Wei und Muindi Fanuel Muindi über Quantenphysik, Philosophie und Black Radical Sonics
- 14:15 Uhr | The Evidence: Live-Aufnahme des BBC-Podcasts mit Claudia Hammond darüber, wie Hormone prägen, wer wir sind
- 16:00 Uhr | Europe needs a Plan: Science & Arts in the AI Age: Francesca Bria und José Luis de Vicente (Archipelago of Possible Futures), der Künstler Olafur Eliasson, der Quantenphysiker Tommaso Calarco (Forschungszentrum Jülich) und Bettina Kames (LAS Art Foundation) über KI-Souveränität und die Rolle der Künste
- 21:00 Uhr | Cells’ Ears: eine Performance, die zum Experiment mit lebenden Herzzellen wird
- 21:30 Uhr | Queens of Science: eine Wissenschaftstheater-Dragshow
Sonntag, 8. Nov. – Wissenschaft als Art zu sehen: Sternbeobachtung, Lesungen und unsichtbare Welten, von deinen eigenen Zellen bis zum Kosmos.
- 12:15 Uhr | DLR_Raumfahrt_Show: für Kinder und Familien. Leben wir bald auf dem Mars? Live von den Grenzen der Weltraumforschung (auf Deutsch)
- 14:30 Uhr | Mehr Geschichten aus der Geschichte: Lesung mit den Podcastern Daniel Meßner und Richard Hemmer (auf Deutsch)
- 16:30 Uhr | Ig Nobel Prizes: Gründer Marc Abrahams mit Preisträgern und ihrer kuriosen, wunderbaren Forschung
- 19:00 Uhr | Falling Walls Science Summit x Berlin Science Week Aftershow (nur auf Einladung)
Eintritt frei mit dem 3-Tage-Pass für das Festivalzentrum: https://pretix.eu/berlinscienceweek/2026-festival/c/IcqAlYpG0/
Öffnungszeiten: Fr., 6. Nov., 12:30–24:00 Uhr · Sa., 7. Nov., 10:00–24:00 Uhr · So., 8. Nov., 9:30–19:30 Uhr
Adresse: Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
Auch außerhalb des Festivalzentrums gibt es rund 240 Veranstaltungen. Dafür öffnen Berlins Universitäten, Forschungszentren, Museen und Kulturorte ihre Türen, in Kiezen in der ganzen Stadt. Das Angebot reicht von Ausstellungen und Talks bis zu Performances, Laborführungen und Barabenden. Highlights:
- 2. Nov., 19:00 Uhr | GFZ Earth Update: Premiere einer immersiven Fulldome-Vortragsreihe im Planetarium darüber, wie sich CO₂ aus der Atmosphäre entfernen lässt (auf Deutsch)
- 4. Nov., 17:00 Uhr | Queen’s Lecture: Dame Molly Stevens, Pionierin der regenerativen Medizin, über Materialien, die den Körper heilen und Krankheiten früher erkennen
- 4. Nov., 18:00 Uhr | The US Midterms in Perspective: Am Tag nach den US-Zwischenwahlen diskutieren Daniel Ziblatt (Harvard/WZB), Daniel Benjamin (American Academy in Berlin) und Nicola Fuchs-Schündeln (WZB), was das Ergebnis für die USA, Europa und die transatlantischen Beziehungen bedeutet. Moderation: Anja Wehler-Schöck (Der Tagesspiegel). Ort: WZB
- 5. Nov., 18:00 Uhr | Einstein Lecture Dahlem: der Soziologe Steffen Mau über die Krise des liberalen Gesellschaftsmodells (auf Deutsch)
- 7. Nov., 12:00 Uhr | Sneak Peek ins neue Botanische Museum: ein Blick hinter die Kulissen vor der Eröffnung (auf Deutsch)
- 10. Nov., 19:00 Uhr | What Hums Beyond: eine ortsspezifische Performance, die die elektromagnetische Topografie des Tieranatomischen Theaters offenlegt
Wissenschaft in der Bibliothek um die Ecke: Gemeinsam mit Congressa und den Berliner Öffentlichen Bibliotheken haben wir Wissen zwischen Büchern entwickelt. 33 öffentliche Bibliotheken von Spandau bis Marzahn laden zu Vorträgen, Workshops und Experimenten ein. Alle Bibliotheksveranstaltungen sind kostenlos, du musst dich nicht anmelden.
Beispiele (die meisten Bibliotheksveranstaltungen finden auf Deutsch statt):
- 2. Nov., 14:00 Uhr | Wer wird Labor-Champion?: eine Wissenschaftsolympiade zum Mitmachen mit Pipetten und Röhrchen
- 2. Nov., 18:30 Uhr | Eröffnung: Wissen zwischen Büchern & Science for Fiction: mit dem Autor Bernhard Kegel, der Tänzerin Irina Demina und Dr. Ina Czyborra
- 3. Nov., 15:00 Uhr | Einfach mal reden: Forschung zu Einsamkeit im Alter und zum Silbernetz-Telefon
- 4. Nov., 17:00 Uhr | Wildtiernah: Füchse, Igel und Fledermäuse. Wie wir mit Berlins wilden Nachbarn leben
- 10. Nov., 17:00 Uhr | Real or Unreal: Kannst du echte Forschung von KI-generierten Studien unterscheiden?
- 10. Nov., 19:00 Uhr | Science for Fiction mit Emma Braslavsky: Die Autorin von „Ich bin dein Mensch” spricht über menschlichen und künstlichen Geist
Alle Bibliotheksveranstaltungen: berlinscienceweek.com/de/2026/wissen-zwischen-buchern
Berlins Forschungslandschaft: Die Berlin University Alliance zeigt während des gesamten Festivals ein eigenes Programm. Zu ihr gehören die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin und die Charité – Universitätsmedizin Berlin.
Jede Veranstaltung ist in der Sprache angegeben, in der sie stattfindet. Gesamtprogramm und Lageplan: berlinscienceweek.com/de/2026/citywide-programme
Familienprogramm: Leben wir bald auf dem Mars? Wie viel Wissenschaft steckt in deinen Genen? Zum ersten Mal in ihrer Geschichte hat die Berlin Science Week ein eigenes Programm für Kinder und Familien. Am Samstag- und Sonntagvormittag füllt sich das Festivalzentrum mit Experimenten, Lesungen, Quizzen und Live-Shows. TV-Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva nimmt Familien mit auf eine rätselreiche Reise zu der Frage, wer wir sind (7. Nov., 12:30 Uhr). Raúl Krauthausen und Adina Hermann lesen aus Als Ela das All eroberte, der Geschichte eines Mädchens im Rollstuhl, das ins All will (8. Nov., 10:30 Uhr). Die DLR_Raumfahrt_Show zeigt live, woran die Raumfahrtforschung gerade arbeitet (8. Nov., 12:15 Uhr).
Art & Science Programm: Was passiert mit lebenden Herzzellen, wenn man ihnen etwas vorsingt? Was verändert sich, wenn Wissenschaftlerinnen ihre eigene Arbeit in eine Performance verwandeln? Kunst illustriert hier nicht die Wissenschaft, sie denkt mit ihr. Talks, Performances und Workshops erkunden, welche Formen Wissen annehmen kann. Ein Beispiel ist Amanda Piñas Performance S A L A R über den Lithiumabbau in der Atacama (6. Nov., 20:00 Uhr). Ein anderes ist These Relations Are Forever, ein Film von vier Forschern, die ihre Arbeit zu chemischer Umweltverschmutzung in eine Performance übersetzt haben (7. Nov., 18:00 Uhr). Wenn du als Künstlerin oder Forscher an dieser Schnittstelle arbeitest, kannst du einer eigenen Practitioner’s Route mit Keynotes, Networking und praxisnahen Sessions folgen.
Themenvorschläge nach Ressort, jeweils mit Aufhänger, Ansprechpersonen und Termin. Interviews auf Deutsch oder Englisch vermitteln wir dir auf Anfrage: press@berlinscienceweek.com
- Für Politik und Ausland
- Der Tag nach den US-Midterms: Was ändert sich für Europa? Einen Tag nach der Wahl bewerten drei Experten das Ergebnis und seine Folgen für die transatlantischen Beziehungen: der Harvard-Politikwissenschaftler Daniel Ziblatt, Daniel Benjamin (American Academy in Berlin) und WZB-Präsidentin Nicola Fuchs-Schündeln. 4. Nov., 18:00 Uhr, WZB
- Kann Europa seine Zukunft auf gemieteter Intelligenz bauen? Europa importiert noch immer den Großteil der digitalen Technologie, auf der seine Forschung und seine Demokratie laufen. Der Künstler Olafur Eliasson, der Quantenphysiker Tommaso Calarco und Francesca Bria fragen, ob Europas neue KI-Fabriken zu einem Bauhaus für das KI-Zeitalter werden könnten. 7. Nov., 16:00 Uhr, HKW
- Für Wissenschaft
- Wem vertrauen wir, wenn KI die Antworten gibt? Yoshua Bengio hat die Grundlagen der heutigen KI mitgelegt und gehört heute zu ihren eindringlichsten Mahnern. Er erklärt, warum die Selbstregulierung der Industrie nicht reicht, um KI sicher zu machen. Danach fragen Sibylle Anderl, Leiterin des Wissenschaftsressorts bei DIE ZEIT, und Irina Nalis (TU Wien), was wir verlieren, wenn wir Denken und Entscheiden an Maschinen abgeben. 6. Nov., 13:00 Uhr, HKW
- Das Universum geht nicht auf. Nobelpreisträger Brian Schmidt hat die beschleunigte Expansion des Universums mitentdeckt. Mit dem Physiker Harry Cliff spricht er darüber, warum sich unser Bild vom Kosmos gerade wandelt. 6. Nov., 15:30 Uhr, HKW
- Materialien, die heilen. Dame Molly Stevens zeigt, wie Engineering im Nanomaßstab hilft, den Körper zu reparieren und Krankheiten früher zu erkennen. 4. Nov., 17:00 Uhr
- Für Kultur und Feuilleton
- Was passiert, wenn man einem Herzen vorsingt? In Cells’ Ears wird eine Live-Performance zum wissenschaftlichen Experiment mit lebenden Herzzellen, und das Publikum macht mit. 7. Nov., 21:00 Uhr, HKW
- Das Lithium in deinem Handy. Die Performance S A L A R der Choreografin Amanda Piña folgt dem Lithiumabbau in der Atacama-Wüste. 6. Nov., 20:00 Uhr, HKW
- Für Lokalredaktionen und Lokalradio
- Wie krisenfest ist Berlin? Hochwasser, Blackouts, Sabotage: Forscherinnen erklären, was eine Stadt resilient macht und wo Berlin steht. 5. Nov., 17:00 Uhr
- Wissenschaft um die Ecke. 33 öffentliche Bibliotheken von Spandau bis Marzahn holen Wissenschaftler für Alltagsfragen ins Haus: Einsamkeit im Alter, Füchse und Igel in der Stadt, KI-generierte Studien erkennen. Kostenlos, ohne Anmeldung, überwiegend auf Deutsch. Bibliotheksprogramm
- 20 Minuten mit der Wissenschaft. Bei Book a Scientist kannst du Forscherinnen jede beliebige Frage stellen. Das Format eignet sich ideal für Straßenumfragen und kurze deutschsprachige Interviews. 8. Nov., 11:00 Uhr
- Für Reportage, TV und Lifestyle
- Wissenschaft auf High Heels. Vier Wissenschaftler, die auch als Drag Queens auftreten, machen aus Forschung eine Late-Night-Show. 7. Nov., 21:30 Uhr, HKW
- Forschung, die erst zum Lachen und dann zum Nachdenken bringt. Ig-Nobel-Gründer Marc Abrahams holt Preisträgerinnen und ihre schrägsten Studien auf die Bühne. 8. Nov., 16:30 Uhr, HKW
- Für Familien- und Servicemedien
- Zum ersten Mal ein Festival für Kinder. Nur 11 % der Menschen, die ins All geflogen sind, sind Frauen. Raúl Krauthausen und Adina Hermann lesen die Geschichte von Ela, einem Mädchen im Rollstuhl, das trotzdem ins All will. Dazu gibt es Live-Shows mit dem DLR und TV-Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva. 8. Nov., 10:30 Uhr, HKW
- Pass für das Festivalzentrum: kostenloser 3-Tage-Pass über https://pretix.eu/berlinscienceweek/2026-festival/c/IcqAlYpG0/
- Stadtweite Veranstaltungen: Eintritt und Anmeldung wie bei der jeweiligen Veranstaltung angegeben; Bibliotheksveranstaltungen sind kostenlos und ohne Anmeldung
- Sprache: Jede Veranstaltung ist in der Sprache angegeben, in der sie stattfindet (Deutsch oder Englisch)
- Barrierefreiheit:
- Festivalzentrum: Alle Ausstellungs- und Veranstaltungsräume im HKW sind rollstuhlgerecht. Bei Bedarf helfen Freiwillige beim Zugang zu den Aufzügen. Es gibt stufenlose Eingänge, genderneutrale und rollstuhlgerechte Toiletten, ein Bodenleitsystem und Brailleschrift in den Aufzügen. Barrierefrei erreichst du das HKW mit der U5 (Bundestag) und dem Bus 100 (Haus der Kulturen der Welt). Am HKW gibt es keine Parkplätze. Details: berlinscienceweek.com/visitor-information und hkw.de/en/the-house/accessibility
- Stadtweite Veranstaltungsorte: siehe jeweilige Veranstaltungsseite
- Anfahrt zum HKW:
- Bus 100 bis „Haus der Kulturen der Welt” (direkt vor dem Gebäude)
- U5 bis Bundestag
- S-Bahn bis Berlin Hauptbahnhof (S3, S5, S7, S9, ca. 1 km Fußweg) oder Brandenburger Tor (S1, S2, S25, S26)
- Fernzüge halten am Berlin Hauptbahnhof
- Keine Parkplätze am HKW
- Programm: berlinscienceweek.com/programme, filterbar nach Themenstrang, Format und Sprache
- Social Media: @berlinscienceweek auf Instagram und LinkedIn · #BerlinScienceWeek26 #ScienceIsPersonal #InTouch
- Unser Name: Bitte schreib Berlin Science Week immer aus, nicht BSW oder Science Week.
Interviews: Gerne vermitteln wir dir Interviews mit Referentinnen, Forschern, Künstlerinnen und dem Festivalteam. Schreib uns einfach an press@berlinscienceweek.com.
Interviewpartner: Dr. Christian Rauch
- Dr. Christian Rauch, Festivaldirektor der Berlin Science Week, steht für Interviews zur Verfügung. Themen sind das Festival, seine Vision und die Rolle der Wissenschaft in der Gesellschaft.
Presserundgang & Empfang: Komm mit auf eine Führung durch unser neues Festivalzentrum im Haus der Kulturen der Welt. Im Anschluss findet ein Networking-Empfang statt, mit Partnern, Journalisten und zentralen Köpfen der Berliner Wissenschaftsszene. Fr., 6. Nov., 14:30–16:00 Uhr, Haus der Kulturen der Welt. Anmeldung über press@berlinscienceweek.com.
Die Berlin Science Week 2026 vereint mehr als 230 Partner aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Veranstaltet von der Falling Walls Foundation · Gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, die die Berlin Science Week seit 2016 unterstützt.
Festivalpartner 2026: Haus der Kulturen der Welt (HKW) · Brain City Berlin · Congressa · Museum für Naturkunde Berlin · Archimedes Exhibitions · Berlin University Alliance
Medienpartner 2026: Der Tagesspiegel · DIE ZEIT Verlagsgruppe · Yorck Kinogruppe · Radio Eins · The Berliner · tip Berlin
Programmpartner 2026: die Organisationen, Künstlerinnen und unabhängigen Wissenschaftler, deren Veranstaltungen das Programm bilden. Die vollständige Liste der Programmpartner findest du unter berlinscienceweek.com/de/partner-sw .
ÜBER UNS (BOILERPLATES)
Die Berlin Science Week ist das jährliche Wissenschafts- und Kulturfestival der Stadt und verwandelt Berlin in eine stadtweite Feier wissenschaftlicher Ideen. Jedes Jahr vom 1. bis 10. November macht sie bahnbrechende Forschung und Innovation für die Öffentlichkeit zugänglich, aus Berlins wissenschaftlichen Einrichtungen ebenso wie von internationalen Partnern. Das Festival wird von der Falling Walls Foundation gGmbH veranstaltet und von der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege unterstützt. Es bringt die wissenschaftliche Community mit einer neugierigen Öffentlichkeit zusammen, um gemeinsam zu erkunden, wie Wissenschaft unsere Welt prägt.
Die Falling Walls Foundation gGmbH ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Berlin. Sie setzt sich dafür ein, Wissenschaftskommunikation und den Austausch zwischen Forschung und Öffentlichkeit zu stärken. Ihre Initiativen bringen internationale Expertinnen zusammen, um bahnbrechende Lösungen für globale Herausforderungen zu entwickeln. Neben dem Falling Walls Science Summit richtet die Stiftung die Berlin Science Week aus. Hinzu kommen Programme wie Falling Walls Lab, Falling Walls Engage, Falling Walls Venture und Female Science Talents. Seit 2020 ist die Stiftung außerdem Gastgeberin des Creative Bureaucracy Festival, einer internationalen Plattform für Innovation im öffentlichen Sektor. Die Stiftung wird unterstützt vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, vom Berliner Senat, von der Hannover Re Foundation, vom Museum für Naturkunde Berlin, von PD – Berater der öffentlichen Hand, von der VolkswagenStiftung sowie von mehr als 100 weiteren internationalen Förderern, akademischen Einrichtungen, Unternehmen und NGOs.
Der 2009 gegründete Falling Walls Science Summit hat sich zum führenden internationalen Forum für wissenschaftliche Durchbrüche und interdisziplinären Dialog entwickelt. Er findet jährlich vom 6. bis 9. November in Berlin statt und erinnert an den Fall der Berliner Mauer. Dazu bringt er globale Führungspersönlichkeiten zusammen, die erkunden, wie Wissenschaft zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen kann. Seine Kernformate sind Falling Walls Pitches, Falling Walls Circle und Falling Walls Science Breakthroughs. Mit ihnen fördert der Summit die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, um transformativen Wandel voranzutreiben. Veranstaltet wird er von der gemeinnützigen Falling Walls Foundation.
DOWNLOADS
Hier kannst du den Lebenslauf des Festivaldirektors der Berlin Science Week, Dr. Christian Rauch, herunterladen.
Die folgenden Zitate darfst du für deine Berichterstattung über die Berlin Science Week 2026 verwenden.
„Eine offene und resiliente Gesellschaft braucht eine lebendige Wissenschaft, die mit den Menschen im Austausch steht."
"Berlin Science Week puts science at the center of the cultural calendar. For ten days each year, we celebrate science as what it is: a key pillar of human self-expression"
„Wissenschaft ist etwas zutiefst Menschliches. Sie entsteht aus Neugier, Kreativität und dem Wunsch, die Welt zu verstehen und verändert zugleich, wie wir denken, fühlen und handeln. Mit ‚In Touch‘ zeigen wir die Menschen hinter der Wissenschaft, was sie antreibt und wie ihre Arbeit unser Leben berührt.“
"Das HKW und die Berlin Science Week verbindet die Überzeugung, dass die spannendsten Gespräche dort entstehen, wo unterschiedliche Disziplinen, Perspektiven und Menschen zusammenkommen. Mit dem HKW als neuem Festivalzentrum schaffen wir einen Ort, an dem Wissenschaft noch stärker Teil des kulturellen Lebens Berlins wird: offen, international und im Dialog mit der Stadt."
Hier kannst du das Logo der Berlin Science Week für redaktionelle Zwecke herunterladen. Bitte verändere, beschneide oder färbe das Logo nicht um.