VERTRAUEN & VERANTWORTUNG
Wie prägt Wissenschaft die Gesellschaft, in der ich lebe?
In einer Zeit, in der wissenschaftliches Wissen zunehmend politisiert und infrage gestellt wird, fragt dieser Track, wie die Verbindung zwischen Evidenz und Öffentlichkeit durch Offenheit, Dialog und gemeinsame Verantwortung aufrechterhalten werden kann.
Vertrauen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft entsteht langsam: in Klassenzimmern, in Gemeinschaften und in Gesprächen, die Zeit brauchen. Es ist nichts Selbstverständliches, sondern etwas, das wir bewusst pflegen müssen, besonders heute, wenn Wissen umkämpft und Aufmerksamkeit fragmentiert ist. 2026 stellt sich nicht die Frage, ob Wissenschaft im öffentlichen Leben eine Rolle spielt. Sondern wie wir die Verbindung zwischen Evidenz und Gesellschaft offen, vielfältig und lebendig halten.
Dieser Track untersucht, wo Wissenschaft in gesellschaftliche Entscheidungen hineinwirkt: in digitale Systeme, die mitbestimmen, was wir sehen, glauben und tun; in Bewegungen, die sich für Transparenz und Verantwortung einsetzen; und in neue Modelle, die öffentliche Beteiligung ins Zentrum stellen. Dabei geht es auch um die Frage: Welche Stimmen werden in wissenschaftlichen Debatten gehört und wie schaffen wir Raum für diejenigen, die fehlen?
Can Science Remain Open in an Authoritarian World?
6. November 2026 | 16:30-18:00 | HKW | EN
Fast jede Entdeckung der letzten zehn Jahre beruht darauf, dass jemand vorher etwas geteilt hat: einen Datensatz, eine Methode, ein offen zugängliches Preprint. Diese Infrastruktur gerät unter Druck. Regierungen schränken den Wissensfluss im Namen von Forschungssicherheit ein, Partnerschaften brechen weg, und die KI-Systeme, die Forschung gerade verändern, wurden mit offener Arbeit trainiert, bleiben selbst aber geschlossen. Ein Panel über die Frage, ob die Wahl wirklich nur zwischen ganz offen und ganz zu besteht.
Can Science Remain Open in an Authoritarian World?
6. November 2026 | 16:30-18:00 | HKW | EN
Fast jede Entdeckung der letzten zehn Jahre beruht darauf, dass jemand vorher etwas geteilt hat: einen Datensatz, eine Methode, ein offen zugängliches Preprint. Diese Infrastruktur gerät unter Druck. Regierungen schränken den Wissensfluss im Namen von Forschungssicherheit ein, Partnerschaften brechen weg, und die KI-Systeme, die Forschung gerade verändern, wurden mit offener Arbeit trainiert, bleiben selbst aber geschlossen. Ein Panel über die Frage, ob die Wahl wirklich nur zwischen ganz offen und ganz zu besteht.
HIGHLIGHTS
Bitte beachte: Veranstaltungen werden in der Sprache angezeigt, in der sie stattfinden.
EIN ANDERER BLICKWINKEL
Vertrauen in Wissenschaft entsteht durch mehr als Evidenz allein. In Lernen & Arbeiten geht es darum, wie sich verändernde Bedingungen die Art und Weise prägen, wie wir arbeiten, lernen und Wissenschaft betreiben. Erfahren & Erleben zeigt, wie Geschichten, Medien und unsere Sinne beeinflussen, wie wir Wissenschaft wahrnehmen.