In Touch
Wissenschaft wird persönlich.
Wissenschaft ist nicht fern, nicht exklusiv, nicht abgeschlossen. Sie ist ein kollektives Abenteuer – ein zutiefst menschlicher Prozess des Fragens, Zweifelns und Entdeckens. Unter dem Jahresthema In Touch richtet die Berlin Science Week 2026 den Blick auf die persönliche Seite der Wissenschaft: darauf, wie Forschung uns berührt, wie sie unser Leben verändert, und wie sie uns miteinander verbindet.
Nach den Themen der Jahre 2024 und 2025 – Common Ground und Beyond Now – kehrt der Fokus nun zum Menschen selbst zurück: zu jenen, die Wissenschaft betreiben, und zu jenen, die von ihr berührt werden. In Touch fragt: Was bedeutet Wissenschaft für mich als Person? Wie beeinflusst sie mein Denken, mein Vertrauen, mein Leben? Wie kann sie Hoffnung, Orientierung oder Freude schenken?
Dabei zeigt das Thema Wissenschaft als das, was sie im Kern ist: kein elitärer Wissensapparat, sondern eine zutiefst demokratische Praxis des gemeinsamen Denkens und Forschens. Die wissenschaftliche Methode ist kein Privileg – sie ist Ausdruck unseres menschlichen Drangs, die Welt zu verstehen. Sie lebt von Offenheit, Neugier, Fehlerfreundlichkeit und Austausch.
In Touch macht diese Offenheit sichtbar, indem es die Menschen hinter der Wissenschaft in den Mittelpunkt stellt – ihre Beweggründe, ihre Geschichten, ihre Leidenschaft. Denn von Mensch zu Mensch lässt sich die Begeisterung für Erkenntnis am unmittelbarsten teilen. Wenn Forschende von ihren Momenten des Staunens, Zweifelns oder Scheiterns erzählen, wird Wissenschaft greifbar – und erfahrbar als etwas, das uns alle betrifft.
Das Jahresthema spielt sich in diesem Spannungsfeld ab: zwischen Forscher:innen und Publikum, zwischen persönlicher Motivation und öffentlicher Wirkung. Es fragt: Wie berührt meine Forschung mich – und wie berührt sie andere? Welche kleinen oder großen Veränderungen entstehen, wenn Wissenschaft Leben berührt?
Die Berlin Science Week 2026 lädt Institutionen, Forschende, Künstler und Wissenschaftskommunikatorinnen ein, am diesjährigen Programm teilzunehmen – mit der Präsentation von Forschung, die das Leben von Menschen berührt, sowie mit persönlichen Geschichten, Begegnungen und Perspektiven – und gemeinsam zu zeigen, wie Wissenschaft Menschen in Berührung bringt.
EVENT TRACKS
Wie berührt Deine Forschung das Leben anderer?
Das Programm der Berlin Science Week 2026 ist in sieben Event Tracks organisiert. Diese helfen dem Publikum, sich im Programm zurechtzufinden, indem sie thematisch verwandte Veranstaltungen bündeln.
Sie helfen auch Dir als Partner, Deine Veranstaltung im Kontext des diesjährigen Mottos In Touch zu positionieren. Statt nach wissenschaftlichen Disziplinen zu sortieren, verstehen wir die Tracks als Berührungspunkte: Orte, an denen Forschung auf Entscheidungen, Körper und Erfahrungen trifft.
Das Thema Deiner Veranstaltung kann an der Schnittstelle mehrerer Tracks liegen. Wähle den Track, der den zentralen Bezugspunkt Deines Themas am besten beschreibt.
Das Programm der Berlin Science Week 2026 ist in sieben Event Tracks organisiert. Diese helfen dem Publikum, sich im Programm zurechtzufinden, indem sie thematisch verwandte Veranstaltungen bündeln.
Sie helfen auch Dir als Partner, Deine Veranstaltung im Kontext des diesjährigen Mottos In Touch zu positionieren. Statt nach wissenschaftlichen Disziplinen zu sortieren, verstehen wir die Tracks als Berührungspunkte: Orte, an denen Forschung auf Entscheidungen, Körper und Erfahrungen trifft.
Das Thema Deiner Veranstaltung kann an der Schnittstelle mehrerer Tracks liegen. Wähle den Track, der den zentralen Bezugspunkt Deines Themas am besten beschreibt.
SO WÄHLST DU DEINEN EVENT TRACK
Als Partner wirst Du bei der Registrierung Deines Events in Awardforce gebeten, einen Event Track auszuwählen. Denk dabei weniger an Deine Disziplin und mehr an Dein Publikum. Frag Dich nicht: Welche Fachrichtung ist das? Sondern: Wo berührt meine Forschung das Leben anderer? So findest Du den passenden Track für Dein Event.
Beispiel:
Eine Neurowissenschaftlerin, die zur Aufmerksamkeit im Zeitalter sozialer Medien forscht, könnte Erleben & Erzählen wählen, wenn es um die Rolle von Desinformation in der öffentlichen Wahrnehmung geht oder Körper & Geist, wenn der Fokus auf veränderter Konzentrationsfähigkeit durch Bildschirmnutzung liegt.
Oder:
Ein Materialwissenschaftler, der an biobasierten Kunststoffen arbeitet, könnte Planet & Umwelt wählen, wenn der Fokus auf ökologischen Auswirkungen liegt oder Grundlagen & Horizonte, wenn er die grundlegende Chemie eines neuartigen Materials erklärt.
Gleiche Forschung, unterschiedliche Berührungspunkte. Der Berührungspunkt kann indirekt, spekulativ oder weit in der Zukunft liegen. Entscheidend ist, dass Du zeigen kannst, warum das Thema für Menschen außerhalb Deines Fachs relevant ist.
Ein einzelnes Thema kann auch in Vertrauen & Verantwortung, Körper & Geist und Grundlagen & Horizonte passen. Das ist kein Fehler, sondern ein Zeichen dafür, dass Forschung Menschen auf unterschiedliche Weise betrifft. Wenn Du zwischen Tracks schwankst, stell Dir eine Person aus Deinem Publikum vor, die Deine Veranstaltung besucht. Was hat sie dorthin geführt? Sorge um Demokratie? Eine Frage zum eigenen Körper? Neugier auf etwas grundlegend Unbekanntes?
Folge nicht der Disziplin, folge dem Publikum.
DIE 2026 EVENT TRACKS
Jeder Event Track beschreibt einen anderen Berührungspunkt zwischen Wissenschaft und Leben. Hier findest Du Beschreibungen sowie Beispiele für mögliche Themen.
Wie prägt Wissenschaft die Gesellschaft, in der ich lebe?
In einer Zeit, in der wissenschaftliches Wissen zunehmend politisiert und infrage gestellt wird, fragt dieser Track, wie das Verhältnis zwischen Evidenz und Öffentlichkeit gestärkt werden kann durch Offenheit, Dialog und gemeinsame Verantwortung.
Vertrauen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft entsteht langsam: in Klassenzimmern, in Gemeinschaften und in Gesprächen, die Zeit brauchen. Es ist nichts Selbstverständliches, sondern etwas, das gepflegt werden muss, besonders heute, in einer Zeit fragmentierter Aufmerksamkeit und konkurrierender Wahrheiten.
Dieser Track untersucht, wo Wissenschaft in gesellschaftliche Entscheidungen hineinwirkt: in digitale Systeme, die bestimmen, was wir sehen und glauben; in Bewegungen für Transparenz und Verantwortung; und in neue Modelle, die Öffentlichkeit stärker einbeziehen. Er fragt auch: Welche Stimmen werden gehört und welche fehlen?
Wenn Deine Arbeit zeigt, wie Forschung in öffentliche Prozesse hineinwirkt und unser Zusammenleben prägt, ist dieser Track für Dich.
Mögliche Themen:
- Wissenschaftliche Evidenz in Politik und Entscheidungssystemen (lokal, national, international)
- Vertrauen, Desinformation und Verschwörungserzählungen
- Ethik, Regulierung und Governance neuer Technologien
- Ungleichheit, Machtstrukturen und Bürgerbeteiligung (Citizen Science)
- Krisenkommunikation (z. B. Pandemie, Klima)
- Wissenschaft in Demokratie und Diplomatie
Wie prägt Wissenschaft die Infrastruktur, auf die ich mich jeden Tag verlasse?
In diesem Track wird In Touch als das sichtbar, was im Alltag meist unsichtbar bleibt: die verborgenen wissenschaftlichen Grundlagen unserer Infrastruktur. Jedes Mal, wenn Du einen Schalter umlegst, eine App öffnest oder einer Brücke vertraust, die Dich trägt, verlässt Du Dich auf Forschung, die Du nie direkt siehst. Dieser Track macht genau das sichtbar.
Du hast heute Morgen auf einen Bildschirm getippt, und Essen wurde zu Dir nach Hause geliefert. Du hast mit Karte bezahlt, und Geld hat Dein Konto verlassen. Du bist durch eine Stadt gegangen, deren Infrastruktur vor Deiner Zeit geplant wurde – getragen von Energiesystemen, die Dich wahrscheinlich überdauern werden. Komfort hat eine Vorgeschichte, und der größte Teil davon bleibt unsichtbar.
Dieser Track handelt von der Wissenschaft hinter den Systemen, auf die wir jeden Tag selbstverständlich zurückgreifen: Plattformen, Netze, Lieferketten, Algorithmen und Materialien. Er fragt, wie diese Systeme entstehen, wem sie dienen, was sie kosten und wie sie unser Denken und unsere Entscheidungen prägen. Er betrachtet außerdem den Weg vom Labor in unser Leben und wie Forschung zur Infrastruktur von morgen wird – durch Technologietransfer, Standardisierung und die langsame, kollaborative Arbeit, Wissen in etwas Stabilität Verleihendes zu übersetzen.
Wenn Deine Arbeit das Unsichtbare sichtbar macht, ist dies Dein Event Track.
Mögliche Themen:
- Innovationen in Energie, Mobilität, Materialien oder Lieferketten
- Digitale Infrastrukturen, Plattformen, Algorithmen oder KI-Systeme
- Der Weg von Forschung in die Anwendung
- Technologien und Infrastrukturen, die wissenschaftliche Forschung überhaupt erst ermöglichen
- Wie technische Systeme unser Denken und unsere Entscheidungen beeinflussen
Wie verändert Wissenschaft meine Arbeit und mein Lernen?
Während andere Event Tracks fragen, wie Wissenschaft die Welt prägt, fragt dieser, wie sie die Menschen und Technologien verändert, die diese Welt mitgestalten. In Touch beginnt hier: im Alltag derjenigen, die lernen, lehren und arbeiten – in Systemen, die durch Wissenschaft selbst im Wandel sind.
KI schreibt Bewerbungen, automatisiert Prüfungen und verändert ganze Branchen. Gleichzeitig sind wir noch Teil dieser Branchen und versuchen zu verstehen, was das für die tägliche Arbeit bedeutet. Neben dieser Dynamik entstehen aber auch neue Möglichkeiten: neue Lernwerkzeuge, flexiblere Karrierewege und eine wachsende Diskussion darüber, was gute Arbeit eigentlich ausmacht.
Gleichzeitig setzt sich das Wissenschaftssystem, das diese Veränderungen hervorbringt, mit seinen eigenen Strukturen auseinander. Von inklusiven Lernräumen bis zur Start-up-Kultur, von Open-Science-Bewegungen bis zur Förderpolitik – hier berührt Wissenschaft Karrieren, Institutionen und Lebensrealitäten.
Wenn Deine Arbeit untersucht, wie wissenschaftliches Wissen die Welt von Arbeit und Bildung prägt, ist dieser Event Track für Dich.
Mögliche Themen:
- Technologie in Arbeitswelt und Bildung
- Prekarität, Leistungsdruck oder Ungleichheiten in der Wissenschaft
- Wissenschaftskarrieren, Gründung und Förderstrukturen
- MINT-Bildung und Nachwuchsförderung
- Einblicke hinter die Kulissen der Wissenschaft
- Perspektiven von Forschenden
Wie beeinflusst Wissenschaft meine Gesundheit und mein inneres Leben?
Kein Event Track ist im wörtlichen Sinne so In Touch wie dieser. Die Wissenschaft von Körper und Geist ist der Bereich, in dem Forschung nicht nur erklärt, sondern unmittelbar eingreift.
Deine Smartwatch misst Deine Herzfrequenz. Dein Smartphone zählt Deine Schritte. Irgendwo lagern in Biobanken biologische Proben von Millionen Menschen, deren Daten eines Tages vielleicht Dein Leben retten könnten. Gesundheit wird zu Information, und Information wird zu einer neuen Form von Nähe. In dieser Nähe liegt jedoch auch Potenzial: personalisierte Medizin, ein besseres Verständnis unserer eigenen Biologie und neue Formen, für uns selbst und andere zu sorgen.
Dieser Event Track beschäftigt sich mit der Wissenschaft, die uns an unserem persönlichsten Punkt berührt: unserem Körper, unserem Geist und unserem Selbstverständnis. Er fragt, wie wir unsere eigene Biologie verstehen, wie sich Medizin durch Daten und Personalisierung verändert und warum trotz aller Fortschritte die Wartezeiten auf Therapieplätze immer länger werden. Gleichzeitig öffnet er den Raum für die emotionalen und sozialen Dimensionen von Gesundheit sowie für Perspektiven, die medizinische Forschung selbst verändert und erweitert haben.
Wenn Deine Arbeit Menschen hilft, ihren Körper, ihren Geist oder ihre Gesundheit besser zu verstehen, ist dies Dein Event Track.
Mögliche Themen:
- Medizinische Durchbrüche und Gesundheit
- Diversität und Inklusion in der medizinischen Forschung
- Psychische Gesundheit und Neurowissenschaften
- Aufbau und Funktionsweise des Körpers auf anatomischer, systemischer, zellulärer oder molekularer Ebene
- Patient:innenperspektiven, Versorgungspraktiken und alltägliches Wohlbefinden
- Gesundheitsdaten und Wearables zur Selbstvermessung
Wie verbindet mich Wissenschaft mit dem Planeten?
Hier bedeutet In Touch etwas Elementares: der Boden, auf dem wir gehen, die Luft, die wir atmen, das Wasser, das wir teilen. Dieser Event Track lädt dazu ein, diese Verbindung als gelebte, wechselseitige Beziehung zu einem Planeten zu verstehen, der uns trägt.
Wir wissen mehr über das Klima als jede Generation vor uns, und wir lernen jeden Tag dazu, wie wir dieses Wissen in Handeln übersetzen können. Ökosysteme verändern sich unter unseren Füßen. Arten verschwinden schneller, als wir sie benennen können, und Forschende, Gemeinschaften und Aktivistinnen suchen nach Wegen, sie zu schützen. Irgendwo zwischen Trauer und Handeln entsteht eine Beziehung, die Wissenschaft uns helfen kann zu verstehen und zu stärken: die Verbindung zwischen uns und der lebendigen Welt, auf die wir angewiesen sind.
Dieser Event Track beschreibt unsere Verflechtung mit den Ökosystemen, zu denen wir gehören, mit den Arten, mit denen wir diesen Planeten teilen, und mit der Handlungsfähigkeit und Vorstellungskraft, die mit ökologischem Wissen einhergehen. Er umfasst auch die materiellen und systemischen Dimensionen dieser Beziehung: Energiewenden, Ernährungssysteme, Kreislaufwirtschaften – die physische Infrastruktur, über die Umweltveränderung konkret und erfahrbar wird.
Wenn Deine Arbeit unsere Beziehung zur natürlichen Welt untersucht, vom Boden bis zu den Sternen, ist dies Dein Event Track.
Mögliche Themen:
- Klimawandel und seine Auswirkungen auf Gesellschaften
- Ökologie, Biodiversität oder Evolution
- Mensch-Natur-Beziehungen
- Indigenes oder nicht-westliches ökologisches Wissen
Wie erforscht Wissenschaft das, was wir noch nicht wissen und warum ist das wichtig?
Im Kontext von In Touch beschreibt dieser Track eine besondere Form von Nähe: die Beziehung zwischen einer forschenden Person und einer Frage, die vielleicht nie beantwortet wird. Zweifel, Staunen und die Bereitschaft, sich über Jahre hinweg auf Unsicherheit einzulassen - das ist so persönlich, wie Wissenschaft nur sein kann.
Nicht alles, was es zu verstehen lohnt, hat bereits eine Anwendung gefunden. Einige der transformativsten Durchbrüche der Wissenschaftsgeschichte von der Quantenmechanik bis zu CRISPR begannen als mutige Fragen, deren Auswirkungen niemand vorhersehen konnte. Grundlagenforschung ist ein langfristiges Projekt: langsam, unsicher, oft unspektakulär, und zugleich unverzichtbar.
Dieser Event Track ist für Wissenschaft gedacht, die sich nicht eindeutig einem gesellschaftlichen Berührungspunkt zuordnen lässt, weil dieser Berührungspunkt noch nicht entstanden ist. Er ist auch ein Raum, um danach zu fragen, was Wissenschaft eigentlich ist und warum die Freiheit, das Unbekannte zu erforschen, geschützt werden muss.
Wenn Deine Arbeit an den Grenzen des Wissens stattfindet oder danach fragt, warum wir überhaupt forschen, ist dies Dein Event Track.
Mögliche Themen:
- Grundlagenforschung und lange Horizonte der Erkenntnis
- Ursprünge von Leben, Materie und Universum
- Neugiergetriebene Wissenschaft und Wissen ohne unmittelbare Anwendung
- Philosophie, Erkenntnistheorie und die Frage, was Wissen bedeutet
- Dunkle Materie, Kosmologie und die 95 %, die wir noch nicht erklären können
- Wer darf forschen? Zugang zu Grundlagenforschung über Grenzen und Hintergründe hinweg
Wie erlebe, sehe und verstehe ich Wissenschaft?
Dieser Event Track ist der Ort, an dem In Touch in einem anderen Sinne wörtlicher wird: durch die Texturen, Rhythmen und Bilder, über die Wissenschaft nicht nur verstanden, sondern erfahren wird.
Bevor Du Klimawandel verstanden hast, hast Du ihn gespürt: in einer Hitzewelle, die nicht enden wollte, in einem Foto eines ausgebleichten Korallenriffs. Bevor Du verstanden hast, wie Dein Gehirn funktioniert, hast Du eine Dokumentation gesehen, die es greifbar gemacht hat. Die erste Begegnung mit Wissenschaft ist selten eine Studie oder eine Zahl. Es ist ein Klang, ein Bild, eine Geschichte, die unter die Haut geht – wie ein TikTok, das mehr Menschen erreicht als je ein Fachartikel.
Dieser Event Track ist für Veranstaltungen, in denen die Erfahrung von Wissenschaft selbst zum Berührungspunkt wird. Er untersucht, wie wir Komplexität wahrnehmen, interpretieren und vermitteln. Er fragt, was passiert, wenn Forschung das Papier verlässt und in den Erfahrungsraum eintritt: wenn Klang, Bild, Bewegung und Erzählung zu Formen des Wissens werden. Er betrachtet Mediensysteme, die unsere Aufmerksamkeit prägen, Technologien, die Wahrnehmung verändern, und kreative Praktiken, die uns neue Perspektiven eröffnen.
Wenn Deine Arbeit an der Schnittstelle von Wissenschaft, sinnlicher Erfahrung, Narration oder Medien arbeitet, ist dies Dein Event Track.
Mögliche Themen:
- Wissenschaftskommunikation, Storytelling und öffentliche Vermittlung
- Kooperationen zwischen Kunst, Design und Wissenschaft
- Visualisierung, Klang und sinnliche Erfahrung von Wissenschaft
- Medienplattformen, Aufmerksamkeitsökonomien und virales Wissen
- Spekulatives Design und Zukunftsdenken
- KI-generierte Inhalte und Fragen der Authentizität
- Emotion, Staunen und das Erleben von Wissenschaft