Susanne Klimroth
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Literaturwissenschaftlerin // Humboldt-Universität zu Berlin
Susanne Klimroth ist Literaturwissenschaftlerin und Doktorandin im binationalen Promotionsprogramm „Littérature et Savoirs“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. In ihrer von der Heinrich-Böll-Stiftung geförderten Dissertation untersucht sie Ekel als geschlechterpolitische Emotion und den „abscheulichen Körper“ in der Literatur der Moderne. Sie studierte Literaturwissenschaft und Linguistik an der Humboldt-Universität und der University of Cambridge und war als wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Projekt „Artefakte der Avantgarden 1885–2015“ an der Freien Universität Berlin tätig. Forschungsaufenthalte und Kooperationen führten sie an die Cornell University und die Sorbonne.
Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit entwickelt sie Formate an der Schnittstelle von Wissenschaft, Körper/Bewusstsein und künstlerischer Praxis.