ART & SCIENCE PROGRAMM
Teile Dein Art-Science Projekt mit der Öffentlichkeit im HKW.
Wenn Wissenschaft und Kunst aufeinandertreffen, eröffnen sie Welten jenseits disziplinärer Grenzen. Durch die Einführung einer Vielzahl von Perspektiven und die Überlagerung von Wissenssystemen entstehen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst Erkenntnisse, die sowohl die wissenschaftliche als auch die künstlerische Praxis bereichern und erweitern und dabei neue Räume für Dialog öffnen.
Das Art & Science-Programm ist eine kuratierte Auswahl transdisziplinärer Werke, Performances und Events, die vom 6. bis 8. November 2026 in unserem Festivalzentrum, dem Haus der Kulturen der Welt, präsentiert werden. Offen für Forschende, Künstler und Künstlerinnen, und Art & Science-Praktizierende bietet das Programm eine einmalige Gelegenheit, Deine Arbeit Tausenden von Besucher und Besucherinnen in einer der renommiertesten Kulturinstitutionen Deutschlands vorzustellen.
2026 suchen wir Art-Science Werke, Projekte und Events, die sich mit dem Festivalmotto In Touch auseinandersetzen – durch performative und experimentelle Formate, die erkunden, was passiert, wenn Wissenschaft unser Leben berührt. Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen in unterschiedlichen Phasen ihrer Praxis, auch von solchen, die neue Ideen oder Formate ausprobieren.
Zeig Deine Arbeit einem breiten Publikum und bewirb Dich noch heute. Bewerbungen sind bis zum 24. Mai möglich.
DEINE ARBEIT IM HAUS DER KULTUREN DER WELT
Im Jahr 2026 findet das Festivalzentrum der Berlin Science Week im Haus der Kulturen der Welt (HKW) statt – einer der prestigeträchtigsten Kulturinstitutionen Deutschlands und ein Zentrum für zeitgenössische Künste, kritische Debatten und transdisziplinäres Denken. Über drei Tage hinweg werden mehr als 7.000 Besucherinnen und Besucher erkunden, wie Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft miteinander in Berührung treten.
Deine Arbeit wird Teil eines Programms sein, das von Experimentierfreude, Diskurs, Performance und Interaktion geprägt ist: eine seltene Gelegenheit, mit einem engagierten Publikum aus neugierigen Berlinerinnen und Berlinern, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Künstlerinnen und Künstlern, Technologinnen und Technologen sowie Menschen in Kontakt zu treten, deren Arbeit disziplinäre Grenzen überschreitet.
Deine Arbeit wird Teil eines Programms sein, das von Experimentierfreude, Diskurs, Performance und Interaktion geprägt ist: eine seltene Gelegenheit, mit einem engagierten Publikum aus neugierigen Berlinerinnen und Berlinern, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Künstlerinnen und Künstlern, Technologinnen und Technologen sowie Menschen in Kontakt zu treten, deren Arbeit disziplinäre Grenzen überschreitet.
FESTIVAL MOTTO 2026: IN TOUCH
Wissenschaft ist nicht distanziert oder exklusiv, sondern eine zutiefst menschliche Praxis, die durch Beziehungen zwischen Menschen, Technologien und Umwelten entsteht. Eingebettet in den Alltag und geprägt durch Kontext, steht sie in einer engen Verbindung zu unseren Körpern, Identitäten und Gesellschaften.
Mit dem Thema In Touch 2026 laden wir dazu ein, Art-Science Werke zu präsentieren oder Veranstaltungen einzureichen, die untersuchen, wie wir diese Präsenz erleben, mit ihren Freuden und Spannungen: wie sie sich anfühlt, wie sie uns verändert und wie wir auf sie reagieren. Wir suchen Arbeiten und Projekte, die unser Publikum dazu einladen, seine Beziehung zur Wissenschaft zu spüren, zu hinterfragen oder zu reflektieren.
Lies das vollständige kuratorische Statement zu In Touch.
Wissenschaft ist nicht distanziert oder exklusiv, sondern eine zutiefst menschliche Praxis, die durch Beziehungen zwischen Menschen, Technologien und Umwelten entsteht. Eingebettet in den Alltag und geprägt durch Kontext, steht sie in einer engen Verbindung zu unseren Körpern, Identitäten und Gesellschaften.
Mit dem Thema In Touch 2026 laden wir dazu ein, Art-Science Werke zu präsentieren oder Veranstaltungen einzureichen, die untersuchen, wie wir diese Präsenz erleben, mit ihren Freuden und Spannungen: wie sie sich anfühlt, wie sie uns verändert und wie wir auf sie reagieren. Wir suchen Arbeiten und Projekte, die unser Publikum dazu einladen, seine Beziehung zur Wissenschaft zu spüren, zu hinterfragen oder zu reflektieren.
Lies das vollständige kuratorische Statement zu In Touch.
DAS ERWARTET DICH
Ob Du eine neue Idee entwickelst, ein bestehendes Projekt adaptierst oder mit einem Format experimentierst – dieses Programm ist ein Raum, um Deine Arbeit mit anderen zu teilen. Wir möchten eine vielfältige Auswahl an Projekten und Ansätzen präsentieren. Angenommene Arbeiten, Projekte und Events werden in das offizielle Festivalprogramm aufgenommen, und ihre Schöpferinnen und Schöpfer bzw. ausrichtenden Organisationen werden offiziell als Programmpartner benannt. Als Teil der Partnerschaft im Art & Science Programm erhältst Du:
- Sichtbarkeit: Deine Events erscheinen im offiziellen Programm der Berlin Science Week (online und im Druck) und erreichen Zehntausende Berlinerinnen und Berliner sowie Besucherinnen und Besucher, die aktiv nach Wissenschaftsevents suchen.
- Eigene Eventseite: Eine eigene Seite für Dein Event bzw. Deine Events auf unserer Website.
- Branding & Promotion: Du erhältst ein Berlin Science Week Media Kit, das Dir hilft, Dein Event über Deine eigenen Kanäle zu bewerben.
- Produktionsunterstützung & technische Ausstattung: Beratung und grundlegende technische Infrastruktur, die Dir hilft, Dein Projekt im Festivalzentrum umzusetzen.
- Zugang zu unserer Community: Eine Einladung zum exklusiven Event für Programmteilnehmende im Festivalzentrum am 6. November im HKW, eine Gelegenheit, andere Künstlerinnen und Künstler, Forschende, Kulturorganisationen und wissenschaftliche Institutionen kennenzulernen, die das Festivalprogramm mitgestalten.
Hier findest du alle Fragen aus dem Bewerbungsformular und unsere Auswahlkriterien. Alle relevanten Informationen sind hier als praktische PDFs zum Download zusammengestellt.
Bitte beachten: Die beigefügten Fragen dienen lediglich als Hilfestellung bei der Zusammenstellung der für den Antrag erforderlichen Informationen; der Antrag selbst kann ausschließlich über unsere spezielle Plattform gestellt werden.
UNSERE FORMATE
Wir bieten eine Reihe von Formaten für die Präsentation von Forschung, künstlerischer Praxis sowie inter- und transdisziplinären Ideen an. Bei der Bewerbung für das Art & Science-Programm kannst Du aus folgenden Optionen wählen:
On Stage Formate
Öffentliche Sessions für sitzendes Publikum, moderierte Gespräche und Live-Präsentationen.
- Vortrag: Eine fokussierte Präsentation zu einem bestimmten Thema. 1–2 Speaker und Speakerinnen, 30 Min. inkl. optionalem Q&A
- Podiumsdiskussion: Ein moderiertes Gespräch mit mehreren Perspektiven zu einem Thema, optional als Live-Podcast aufzeichnbar. 2–3 Speaker und Speakerinnen, 1 Moderation, 60 Min. inkl. optionalem Q&A
- Performatives Panel: Ein Hybridformat, das Diskussion mit künstlerischen oder performativen Elementen verbindet (z. B. Lecture Performance). 2–3 Speaker und Speakerinnen, 1 Moderation, 60 Min.
- Performance & Konzert: Eine künstlerische Live-Präsentation – etwa Musik, Klangperformance, bewegungsbasierte Arbeit oder hybride performative Formate auf der Bühne. Solo oder Ensemble, 30–90 Min.
- Offener Dialog: Ein interaktives Format, das das Publikum aktiv in das Gespräch einbindet (z. B. Fishbowl, World Café). 2–3 Speaker und Speakerinnen, 1 Moderation, 60 Min.
- Workshop: Praxisorientierte Sessions für kleinere Gruppen zum gemeinsamen Lernen, Gestalten oder Experimentieren. Mind. 2 Facilitator und Facilitatorinnen, 90 Min.
- Freies Format (Wild Card): Hast Du etwas anderes im Sinn? Ein Slam, Brunch, DJ-Set, Meet-up, Filmscreening, Listening Session, Quiz, Game Show? Nur zu..
Off Stage Formats
Immersive, interaktive oder räumliche Erfahrungen jenseits der Bühne.
- Spiel & Quiz: Spielerische, interaktive Formate, die Spielmechaniken nutzen, um wissenschaftliche oder gesellschaftliche Fragen zu erkunden. Diese können mehrfach stattfinden.
- Performance & Intervention: Künstlerische Live-Aktionen, Langzeit-Performances oder ortsspezifische Interventionen im öffentlichen oder halböffentlichen Raum. Diese können mehrfach stattfinden.
- Installation: Räumliche Arbeiten, die das Publikum in eigenem Tempo erkunden kann. Präsentation über 3 Tage; mindestens 1 Facilitator oder Facilitatorin muss durchgehend anwesend sein, empfohlen sind 2 oder mehr.
- Ausstellungsstand & DIY-Station: Kompakte Setups zur Präsentation von Projekten, Prototypen oder Forschungsinitiativen. Präsentation über 3 Tage; mindestens 1 Facilitator oder Facilitatorin muss durchgehend anwesend sein, 2 oder mehr werden empfohlen.
- Rundgang & Führung: Touren in Innen- oder Außenräumen – auch durch den Tiergarten –, die das Publikum mit Orten, Infrastrukturen oder Forschungsstandorten in der Stadt verbinden. Diese können mehrfach stattfinden.
- Freies Format (Wild Card): Hast Du etwas anderes im Sinn? Yoga, Meditation, Meet-up, DJ, Live-Musik, Listening Session, Science Running Club, Brunch oder etwas ganz anderes? Erzähl uns davon.
Jedes Format hat eine empfohlene Dauer (z. B. 30–90 Min. für Performances, 60 Min. für Panels, 90 Min. für Workshops). Wenn Dein Konzept eine andere Dauer erfordert, kannst Du diese vorschlagen – die Machbarkeit wird im Auswahlprozess geprüft.
Für 2026 interessieren wir uns besonders für Formate, die die Räume im und rund um das HKW aktivieren, etwa geführte Spaziergänge durch den Tiergarten oder bewegungsbasierte Routen, die Besucherinnen und Besucher aus der Stadt zum HKW führen. Wir begrüßen außerdem realisierbare Interventionen, die unerwartete Momente schaffen, in denen das Publikum innehält, Perspektiven wechselt oder sich anders durch den Raum bewegt.
SO FUNKTIONIERT'S
Beginne mit dem Konzept, das Du erkunden möchtest, und überlege Dir ein Format, das Dir dabei hilft: eine Performance, ein Workshop, ein Talk, eine Installation, ein Experiment, ein Spaziergang oder ein hybrides Format. Schau Dir unsere Formate an, um zu sehen, was möglich ist, und überlege, was das Publikum erleben und mitnehmen soll.
Der Vorschlag muss nicht perfekt sein, sollte aber klar genug sein, damit wir verstehen, was Du vorhast und wie das Publikum es erleben wird.
Auswahlkriterien für den Call for Participation 2026:
- Künstlerische und wissenschaftliche Qualität
- Verbindung zum Festivalthema
- Publikumserfahrung
- Umsetzbarkeit
Wir freuen uns besonders über Eventvorschläge, die unterrepräsentierte Perspektiven einbringen, mit Formaten experimentieren oder den Dialog zwischen Disziplinen und Communities eröffnen.
Reiche Deinen Vorschlag über unser Online-Platform ein: mit Arbeitstitel, Format, Eventkonzept und -struktur, Zielgruppe sowie möglichen Mitwirkenden (eine Vorschau der Fragen findest Du im Download-Bereich). Diese Angaben helfen uns zu verstehen, wie Deine Vision zum Programm passt.
Wenn Du in die engere Auswahl kommst, nimmst Du zwischen dem 15. und 26. Juni 2026 an einem einstündigen Produktionsgespräch teil, in dem wir Machbarkeit, Logistik und nächste Schritte besprechen.
Bei Auswahl – herzlichen Glückwunsch! Wir bestätigen Deine Teilnahme und beginnen mit dem Vertragsabschluss. Sobald der Vertrag unterzeichnet ist, kann die detaillierte Planung beginnen.
Reiche alle finalen Informationen (einschließlich Deines Coverfotos) bis zum 17. Juli auf unserer Website ein. Wir prüfen Deinen Eintrag und nehmen vor der Veröffentlichung gegebenenfalls kleinere redaktionelle Anpassungen vor.
💬 Optionale Unterstützung: Nimm an unserem Online-Workshop teil und verfeinere Titel und Beschreibung Deines Events: für eine klare und wirkungsvolle Kommunikation. (Die Teilnahme ist nicht verpflichtend.)
Das vollständige Programm geht am 3. September live und läutet damit unsere stadtweite und digitale Kampagne ein. Um Deine Reichweite zu maximieren, ermutigen wir Dich dringend, parallel eigene Kommunikationsmaßnahmen zu ergreifen, da wir keine Besucherzahlen für einzelne Events garantieren können. Du erhältst vorbereitete Texte, Social-Media-Assets und Logo-Richtlinien zur Unterstützung Deiner Öffentlichkeitsarbeit. Bitte verlinke uns mit @berlinscienceweek.
In den Wochen vor dem Festival bestätigen wir alle verbleibenden Produktionsbedarfe und Ablaufpläne. Vom 6. bis 8. November erwacht das HKW zum Leben: Du führst Dein Event durch und trittst direkt mit unserem Publikum in Kontakt. Wir empfehlen Dir, alle drei Tage anwesend zu sein, einschließlich des exklusiven Festival Centre Event für Programmteilnehmende am 6. November. Ein wichtiger Moment, um andere Mitwirkende kennenzulernen und mit der Community in Kontakt zu treten.
Du hast alle Infos? Dann starte Deine Bewerbung.
FÖRDERUNG FÜR BEWERBENDE
Wir sehen den Zugang zu und die Unterstützung von künstlerischer Praxis und Perspektiven als wesentlichen Bestandteil einer gesunden demokratischen Kultur an. Wir sind uns bewusst, dass vielen Künstlerinnen und Künstlern ausreichende Fördermöglichkeiten fehlen, und möchten sicherstellen, dass sie dennoch die Möglichkeit haben, an unserem Programm teilzunehmen.
Aus diesem Grund erhalten ausgewählte Bewerbende Produktionsunterstützung, grundlegende technische Infrastruktur und Sichtbarkeit als Teil des offiziellen Programms der Berlin Science Week im Haus der Kulturen der Welt. Je nach organisatorischem Kontext kann auch eine teilweise finanzielle Unterstützung (Honorare) möglich sein.
Bitte beachte: Dies ist eine Präsentations- und Sichtbarkeitsmöglichkeit mit partieller finanzieller Unterstützung – kein vollständiges Produktions- oder Entwicklungsstipendium. Für viele eignet sich das Programm am besten als Plattform, um bestehende Arbeiten zu präsentieren, neue Ideen zu testen oder Forschung in einem öffentlichen Rahmen zu teilen.
Einzelpersonen, Kollektive und kleine Organisationen ohne institutionelle Unterstützung oder Finanzierung können ihre Arbeit im HKW ohne Teilnahmegebühr präsentieren. Wir stellen Produktionsunterstützung sowie standardmäßige technische Ausstattung bereit. Honorare sind verfügbar, basierend auf den in den FAQs angegebenen Höchstbeträgen.
Mittelgroße Organisationen können ihre Arbeit im HKW ohne Teilnahmegebühr präsentieren. Wir stellen Produktionsunterstützung sowie standardmäßige technische Ausstattung bereit. Honorare sind nicht verfügbar.
Für Institutionen können wir leider keine Förderung anbieten; es gilt die reguläre Teilnahmegebühr. Mit diesem Beitrag unterstützen Institutionen direkt unsere Möglichkeit, kleinere Initiativen und Einzelpersonen zu priorisieren und helfen uns so, unterrepräsentierten Stimmen eine Bühne zu geben, die sonst keinen Zugang zu dieser Art von Möglichkeit hätten.
Reise- und Unterkunftskosten können wir in der Regel nicht übernehmen. In Einzelfällen ist eine begrenzte Unterstützung möglich, abhängig von den individuellen Umständen und verfügbaren Ressourcen.
Du bist Dir nicht sicher, zu welcher Kategorie Du gehörst? Schreib uns unter info@berlinscienceweek.com.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Berechtigung & Bewerbung
Das Art & Science-Programm steht Einzelpersonen, Kollektiven, kleinen und mittelgroßen Organisationen sowie Institutionen offen, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie arbeiten. Wir freuen uns über Forschende, Künstlerinnen und Künstler, Designerinnen und Designer, Technologinnen und Technologen sowie Praktikerinnen und Praktiker, deren Arbeit disziplinäre Grenzen erweitert oder herausfordert. Internationale Bewerbungen sind möglich.
Du kannst dich mit einem Projekt oder Eventkonzept bewerben, das sich noch in der Entwicklung befindet. Wichtig ist, dass deine Idee, Struktur und die wichtigsten Mitwirkenden klar genug sind, damit wir verstehen, was du vorhast – dein Vorschlag muss nicht perfekt oder vollständig ausgearbeitet sein.
Kollaborative Projekte sind ebenfalls willkommen. Du musst eine Hauptansprechperson benennen, die die Kommunikation, Planung und Logistik mit dem Team der Berlin Science Week koordiniert. Alle Mitwirkenden müssen vor dem Festival über ihre Verantwortlichkeiten informiert sein.
Deine Bewerbung sollte uns ein klares Bild von deiner Idee und der Erfahrung vermitteln, die das Publikum machen wird. Du wirst gebeten, Folgendes anzugeben:
- Einen Arbeitstitel,
- Dein gewähltes Format (z. B. Performance, Workshop, Installation),
- Eine kurze Beschreibung deines Konzepts und seiner Struktur,
- Die Zielgruppe deines Events,
- Etwaige Mitwirkende (bestätigt oder vorläufig).
Alle finalen Mitwirkenden einschließlich Künstlerinnen und Künstler, Performerinnen und Performer, Speakerinnen und Speaker, Facilitatorinnen und Facilitator sowie Moderatorinnen und Moderatoren – müssen bis Ende Juni bzw. vor Vertragsabschluss bestätigt sein.
Alle Bewerbungsfragen sowie das kuratorische Statement und alle wichtigen Informationen sind im Download-Bereich dieser Seite verfügbar.
Events werden durch einen kuratierten Open Call ausgewählt. Die Auswahl basiert auf:
- Künstlerischer und wissenschaftlicher Qualität
- Verbindung zum Festivalmotto
- Publikumserfahrung
- Machbarkeit
Weitere Informationen findest du in der PDF im Download-Bereich.
Wir freuen uns besonders über Eventvorschläge, die unterrepräsentierte Perspektiven einbringen oder mit Formaten experimentieren.
Dein Projekt muss keine Premiere sein. Wir bevorzugen jedoch neue Eventvorschläge: neue Formate, Adaptionen oder neue Arten, deine Arbeit als Reaktion auf unser Thema In Touch 2026 zu präsentieren. Wir priorisieren außerdem Vorschläge, die bisher nicht in Berlin gezeigt wurden.
Bestehende Projekte sind willkommen, sofern das Event, das du für die Berlin Science Week vorschlägst, gut entwickelt ist und zur kuratorischen Ausrichtung des Programms passt.
Klicke auf den „Jetzt bewerben“-Button, um auf unsere Online-Plattform zu gelangen. Bitte erstelle zunächst ein Konto. Nach der Anmeldung folge diesem Pfad zum Bewerbungsformular:
Berlin Science Week | Call for Participation 2026 → Apply for the Art & Science Programme
Unser Zeitplan für 2026:
- 21. April – 24. Mai: Bewerbungsphase
- 15. – 26. Juni: Produktionsgespräche für Projekte in der engeren Auswahl
- Anfang Juli: Endauswahl und Vertragsabschluss
- 17. Juli: Frist für alle finalen Eventinformationen
- 3. September: Programm geht live
- 6.–8. November: Festivalzentrum im Haus der Kulturen der Welt (HKW)
Nach dem Bewerbungsschluss werden alle Bewerbenden darüber informiert, ob sie in die engere Auswahl gekommen sind. Diese Bewerbende werden zu einem einstündigen Produktionsgespräch zwischen dem 15. und 26. Juni 2026 eingeladen, um Machbarkeit, Logistik und nächste Schritte zu besprechen.
Nach der Produktionsgesprächsphase erhältst du eine E-Mail, die dir mitteilt, ob dein Vorschlag ausgewählt wurde oder nicht. Ausgewählte Bewerbende erhalten die nächsten Schritte und Informationen zum Vertragsabschluss.
Bitte beachte: Aufgrund der hohen Anzahl an Einreichungen können wir zu nicht ausgewählten Vorschlägen leider kein individuelles Feedback geben. Kleinere Anpassungen am Zeitplan können im Laufe des Produktionsprozesses vorkommen.
Wir können ein offizielles Einladungsschreiben ausstellen, das deine Teilnahme am Festival bestätigt. Wir können jedoch nicht in Visa-Prozesse eingreifen oder eine Visa-Genehmigung garantieren.
Förderung & Gebühren
Die Förderung richtet sich nach der Organisationsgröße und den verfügbaren Ressourcen der Antragstellenden. Wir arbeiten mit festgelegten Höchsthonoraren pro Beitrag, basierend auf den empfohlenen Mindesthonoraren des Berliner Senats für künstlerische Arbeit. Diese Beträge dienen als Orientierung und Obergrenze, um eine realistische Antragssumme für die jeweilige Veranstaltung zu ermöglichen.
Honorare sind für Einzelpersonen, Kollektive und kleine Organisationen ohne institutionelle Unterstützung vorgesehen. Institutionen sind nicht honorarberechtigt und zahlen die reguläre Teilnahmegebühr. Die Förderung unterstützt die Umsetzung und Präsentation des Beitrags während des Festivals und ist nicht dafür gedacht, die vollständige Projektentwicklung oder Produktion zu finanzieren.
Die Berlin Science Week vergibt Honorare formatabhängig und orientiert sich dabei an den empfohlenen Mindesthonoraren des Berliner Senats für künstlerische Arbeit. Die untenstehenden Beträge geben die maximal mögliche Förderung pro Beitrag an. Unser Ziel ist es, möglichst viele Beiträge zu unterstützen. Die endgültige Höhe der Förderung hängt von der Anzahl der ausgewählten Projekte und dem Gesamtbudget ab.
Wir empfehlen, nur die Mittel zu beantragen, die für das jeweilige Format unbedingt erforderlich sind. So können wir eine größere Vielfalt an Beiträgen ermöglichen.
Zusätzliche technische Unterstützung kann je nach Machbarkeit und Budget im Einzelfall geprüft werden.
On-Stage-Formate (pro Beitrag)
Vortrag: bis zu 400 €
Podiumsdiskussion: bis zu 1.200 €
Performatives Panel: bis zu 1.200 €
Performance & Konzert: bis zu 3.000 €
Offener Dialog: bis zu 1.200 €
Workshop: bis zu 1.000 €
Freies Format (Wild Card): bis zu 1.200 €
Off-Stage-Formate (pro Beitrag)
Spiel & Quiz: bis zu 400 €
Performance & Intervention: bis zu 2.000 €
Installation: bis zu 1.500 €
Ausstellungsstand & DIY-Station: bis zu 1.500 €
Rundgang & Führung: bis zu 400 €
Freies Format (Wild Card): bis zu 1.200 €
Ein Beitrag entspricht einem Veranstaltungsformat; mehrere Durchführungen gelten als ein Beitrag.
In begründeten Ausnahmefällen kann eine Förderung über die genannten Höchstbeträge hinaus geprüft werden, wenn Qualität und Komplexität dies rechtfertigen.
Reise- und Unterkunftskosten können wir in der Regel nicht übernehmen; wir priorisieren die Unterstützung von Teilnahme und Produktion, um sicherzustellen, dass kleinere Initiativen und einzelne Personen die Förderung erhalten, die sie benötigen.
In Einzelfällen kann eine begrenzte Unterstützung für Reise- und Unterkunftskosten möglich sein, abhängig von den jeweiligen Umständen und verfügbaren Mitteln. Entsprechende Bedarfe kannst Du im Bewerbungsformular angeben.
Institutionen zahlen die reguläre Teilnahmegebühr. Der genaue Betrag hängt vom Eventformat ab und ist in unserem Festivalzentrum-Exposé aufgeführt. Bitte schau dort für die aktuelle Gebührenstruktur und weitere Details nach.
Produktion & Logistik
Du kannst in Deiner Bewerbung Präferenzen angeben, aber die endgültige Terminplanung und Raumzuteilung obliegt dem Team der Berlin Science Week. Wir kuratieren das Programm so, dass ein kohärenter Ablauf über alle Events und Räume im Haus der Kulturen der Welt (HKW) hinweg gewährleistet ist.
Ausgewählte Mitwirkende erhalten Produktionsunterstützung und Zugang zu standardmäßiger technischer Ausstattung, einschließlich grundlegender Beleuchtung, Mikrofonen, Sound, Projektion und Standardmöbeln, sowie Beratung, die Dir hilft, Dein Projekt im Festivalrahmen zu realisieren. Zusätzliche oder spezialisierte Ausstattung kann im Produktionsgespräch besprochen werden, ist jedoch aufgrund räumlicher oder technischer Einschränkungen im HKW nicht immer möglich.
Räumliche und technische Bedingungen variieren je nach Raum. Einige Räume haben begrenzte Verdunkelungsmöglichkeiten, Schallschutzeinschränkungen oder Gewichts- und Höhenlimits für Installationen. Die endgültige Machbarkeit wird im Produktionsgespräch geprüft. Wenn Dein Projekt spezifische räumliche Bedingungen erfordert (z. B. Dunkelheit, offene Bodenfläche, hohe Decken oder Außenzugang), gib dies bitte klar in Deiner Bewerbung an.
Produktionsunterstützung umfasst die Koordination mit unserem Produktionsteam, Zugang zu standardmäßiger technischer Ausstattung und Unterstützung vor Ort während Deines Events. Sie beinhaltet keine Herstellung, Materialien, Transport, individuelle Bauten oder spezialisierte technische Setups, sofern dies nicht ausdrücklich im Produktionsgespräch vereinbart wurde.
Wir empfehlen Dir, an allen drei Tagen anwesend zu sein, um mit dem Publikum in Kontakt zu treten und die Community kennenzulernen; verpflichtend ist jedoch nur Deine Anwesenheit während Deines eigenen Events.
Wenn Du eine Installation, einen Ausstellungsstand oder eine DIY-Station präsentierst, muss an allen drei Tagen durchgehend eine Facilitator:in anwesend sein.
Als Teil der Community-Aktivitäten findet am 6. November im Festivalzentrum ein exklusives Event für Programmteilnehmende statt, eine entspannte Gelegenheit zum Austausch und Vernetzen.
Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit
Wir bewerben die Berlin Science Week als Ganzes und können keine individuelle Promotion für jedes Event garantieren. Eine kuratierte Auswahl von Programm-Highlights wird auf unseren Kanälen vorgestellt. Um Deine eigene Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen, empfehlen wir Dir, das offizielle Media Kit zu verwenden und Dein Event eigenständig zu bewerben.
Mit der Registrierung Deines Events verpflichtest Du Dich, die Berlin Science Week in der gesamten Kommunikation zu Deiner Aktivität zu erwähnen. Wenn Du Flyer, Poster oder andere Werbematerialien erstellst, verwende bitte unser Logo.
Eine Dokumentation ist nicht garantiert. Wir empfehlen Dir, eine eigene Dokumentation zu planen, sofern nichts anderes in der Produktionsplanung vereinbart wurde. Du kannst Dein Event selbst dokumentieren, sofern Du die Privatsphäre des Publikums respektierst und die Filmrichtlinien des HKW einhältst. Bitte informiere das Produktionsteam im Voraus.
Immer einen Schritt voraus bei neuen Chancen.
Unsere Programme sind schnell ausgebucht und öffnen sich nur einmal im Jahr. Abonniere unsere Partner-Mailingliste, um frühzeitig Informationen zum Call for Participation, zu Möglichkeiten, Deine Arbeit zu präsentieren, sowie zu weiteren Initiativen der Falling Walls Foundation zu erhalten. So bleibst Du Fristen immer einen Schritt voraus und entdeckst neue Wege, Dich einzubringen.
Die englischsprachige Partner-Mailingliste erscheint während des Frühjahrs alle zwei Wochen. Du kannst Dich jederzeit abmelden. Es gilt die Datenschutzrichtlinie der Falling Walls Foundation gGmbH.
DANK AN UNSEREN FÖRDERER
Das Art & Science-Programm der Berlin Science Week wird durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin ermöglicht, die die Berlin Science Week seit über 10 Jahren fördert. Dank dieser großzügigen Förderung können wir verschiedene Programmbestandteile unterstützen, darunter den Wegfall der Teilnahmegebühr sowie die Vergabe von Honoraren an ausgewählte Bewerbende des Art & Science-Programms.
Art & Science Programm 2026