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© Pascal Debrunner / Unsplash

Wie das Meer dem Klima helfen kann

Deutsche Allianz Meeresforschung | Dr. -Ing. Annekatrin Lehmann, Maria-Elena Vorrath, prof. Dr. Martin Zimmer, David Drewes, Luisa von Albedyll

Ansätze und Lösungsvorschläge aus der deutschen Meeresforschung

Die Deutsche Allianz Meeresforschung nimmt zum ersten Mal an der Berlin Science Week teil und nutzt diese Gelegenheit sich vorzustellen und präsentiert anhand spannender Beiträge Einsichten aus der Meeresforschung zum Thema „Klimawandel“. In dem Programm „Wie das Meer dem Klima helfen kann“ sprechen Redner aus DAM-Mitgliedseinrichtungen zu neusten Erkenntnissen aus der Forschung, Lösungsansätzen zu der Klimakrise, sowie Erfahrungen aus ihrem Leben in der Wissenschaft.

Programm:

Die Deutsche Allianz Meeresforschung stellt sich vor
Dr. -Ing. Annekatrin Lehmann, Geschäftsführerin der Deutschen Allianz Meeresforschung und Leiterin des Kernbereichs Forschung, stellt die DAM vor und spricht zu den aktuellen Forschungsmissionen sowie der aktuellen UN-Dekade.

Das ist keine Lösung
Dr. Maria-Elena Vorrath, Geowissenschaftlerin an der Universität Hamburg, spricht in einem lebendigen ScienceSlam Format zu ihrer Arbeit und wie sie versucht, Lösungsansätze für eine emissionsneutrale Zukunft zu finden.

Mangroven: Vom Sinn und Unsinn, Bäume zu pflanzen
Prof. Dr. Martin Zimmer, Mangrovenökologe am Leibniz-Zentrum, für Marine Tropenforschung (ZMT) und Professor an der Universität Bremen, spricht zu Mangroven als CO2 Speicher, sowie Mangrovenaufforstung und inwiefern dies ein potentieller Lösungsansatz für die Klimakriese sein kann.

„Wo ist der Stint?“ – Über Probleme und Auswirkungen des Klimawandels auf lokale Fischbestände
David Drewes, Ozeanograph und Doktorand am Helmholtz-Zentrum Hereon, beschreibt wie sich der Klimawandel und andere anthropogene Umweltveränderungen auf die Fischbestände des Stintes in der Elbe bemerkbar machen und warum dies in Zukunft für Managemententscheidungen berücksichtigt werden sollte.

„Breaking the ice …“ – Forschen zwischen spitzen Eisrücken und tiefen Wasserrinnen im arktischen Meereis
Luisa von Albedyll, Meereisphysikerin und Doktorandin am Alfred-Wegener-Institut, teilt Erfahrungen und Erkenntnisse von ihrer Zeit an Bord des Forschungseisbrechers Polarstern und ihrer Teilnahme an der wohl größten Arktisexpedition aller Zeiten (Multidisciplinary drifting Observatory for the study of Arctic Climate (MOSAiC)).

 

ÖFFENTLICHE DISKUSSION IM CAMPUS. BITTE ANMELDEN.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Berlin Science Week CAMPUS‘ statt. Der Eintritt ist frei. Bitte reservieren Sie sich Ihr Ein- oder Zwei-Tagesticket hier.

Barrierefreiheit: Informationen über die physische Zugänglichkeit des Museums für Naturkunde finden Sie hier.

Das Humboldt Auditorium befindet sich wenige Meter vom Museum entfernt und kann barrierefrei erreicht werden.

About the Venue
CAMPUS
Invalidenstraße 43
Berlin, Berlin 10115 Germany

Dr. -Ing. Annekatrin Lehmann

DEUTSCHE ALLIANZ MEERESFORSCHUNG

Geschäftsführerin der Deutschen Allianz Meeresforschung und Leiterin des Kernbereichs Forschung

Maria-Elena Vorrath

University Hamburg

Geowissenschaftlerin an der Universität Hamburg

prof. Dr. Martin Zimmer

LEIBNIZ-ZENTRUM FÜR MARINE TROPENFORSCHUNG (ZMT)

Prof. Dr. Martin Zimmer, Leiter der Abteilung Ökologie und der Arbeitsgruppe Mangrovenökologie am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) in Bremen.

 

David Drewes

Helmholtz-Zentrum Hereon

Ozeanograph und Doktorand am Helmholtz-Zentrum Hereon

Luisa von Albedyll

Alfred-Wegener-Instituts, Bremerhaven

Meereisphysikerin und Doktorandin am Alfred-Wegener-Institut

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